Die perfekte Morgenroutine

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Wenn Du Deinen Tag mit positiven Gewohnheiten beginnst, wirst Du den ganzen Tag von profitieren. Auch Studien zeigen, dass strukturierte Handlungen in den ersten Stunden am Tag kognitive Leistungsfähigkeit, Stimmung und Selbstwirksamkeit beeinflussen. Also: es wird Zeit, Deine ersten wachen Stunden sinnvoll zu nutzen! Hast Du schon Deine perfekte Morgenroutine für den Winter gefunden? Wenn nicht, haben wir hier einige Ideen für Dich:

Beispielbild für gesunde Morgenroutine

Wie kann eine gute Morgenroutine aussehen?

Sechs Ideen für eine gesunde und gute Morgenroutine:

  • Sanfter Übergang in den Wachzustand mit hellem jedoch nicht grellen Licht, um die Ausschüttung von Melationin zu senken und die innere Uhr zu stabilisieren.
  • Ein Glas Wasser nach dem Aufstehen bringt den Organismus in Gang und verbessert die Konzentration.
  • Mini-Bewegungen am Morgen erhöhen die Durchblutung, aktivieren Muskelgruppen und steigern die Freisetzung stimmungsaufhellender Neurotransmitter.
  • Atemtechniken können die Herzfrequenzvariabilität verbessern, die Stress reduzieren. Schon 2-5 Minuten langsames und bewusstes Atmen wirkt wie ein interner Reset und unterstützt die Regulierung des vegetativen Nervensystems.
  • Journaling oder Meditieren am Morgen helfen bei der Priorisierung der Aufgaben des tages und entlasten Deinen Mental Load.
  • Ausgewogen Frühstücken für die Extraportion Energie am Morgen.

Wie mit allen guten Vorsätzen gilt auch hier: Nimm‘ Dir nicht zu viel vor, da Dich Deine Morgenroutine sonst noch mehr stresst. Achte darauf, dass Deine neugewonnene Morgenroutine zu Deinem Tagesrhythmus passt. Nur so behältst Du eine gesunde Morgenroutine bei.

Warum eine Morgenroutine sinnvoll ist:

Damit aus den einzelnen Schritten eine bleibende Gewohnheit wird, benötigt es Zeit – Studien zufolge durchschnittlich 66 Tage. Dranbleiben lohnt sich, denn die Idee hinter einer bewussten Morgenroutine ist, dass Du den Tag energetisch und mit positiven Gewohnheiten startest, um den ganzen Tag davon zu profitieren.

Also: Beginne mit kleinen Veränderungen, um Schritt für Schritt eine für Dich passende Morgenroutine zu finden: Nimm‘ Dir zum Beispiel nach dem Aufwachen 2 Minuten für eine bewusste Atemübung, wenn Dir eine Yoga-Session zu viel ist. Deine Morgenroutine muss nicht perfekt sein – sie muss zu Dir passen und sich gut anfühlen, um erfolgreich zu sein.

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